Homo loftius

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Der Homo loftius ist an seiner speziellen, höhlenartigen Behausung zu erkennen. Hier die Ergebnisse einer wissenschaftlichen Studie zu dieser seltenen Gattung:

Homo  klimperus musicus

 

Ist daran zu erkennen, dass er sich von Instrumenten aller Art, insbesondere von Steinway Flügeln magisch angezogen fühlt. Er ist im allgemeinen ein Einzelgänger mit einem Hang zum Putzfimmel. Obwohl er ein äusserst geselliges Wesen hat, pflanzt es sich nicht fort, weshalb er und sein Weibchen vom aussterben bedroht sind und daher auf der Liste der geschützen Arten figurieren. Ernährt sich hauptsächlich von rohem Fisch (Sushi) und Cantucci. Dementsprechend unbenutzt ist seine Feuerstelle. Seine Loft!
 

Homo roemiustechnicus et informaticus

Diese Unterart ist in der Regel paarweise anzutreffen. Beide kümmern sich vorbildlich um die Aufzucht der Jungen (siehe Bild).. Das Weibchen wirft in der Regel drei Junge im Abstand von ca. 2 - 3 Jahren. Das Männchen ist häufig bei Reinigungsarbeiten rund um die Höhlen zu beobachten. Sind häufig auch bei Apéros oder auf Grillplätzen anzutreffen, wo sie immer für gute Stimmung sorgen.

 

Homo acrobaticus scherzkeksus

Sind ausschliesslich paarweise anzutreffen. Ihre Höhle ist ausgesprochen gross und mit lianenähnlichen Armaturen bestückt. Können keiner Bühne widerstehen und reisen dafür meilenweit. Bei Entzugserscheinungen wird die eigene Höhle auch schon mal zur Bühne gemacht. Sind äusserst witzige, zumeist nachtaktive Gesellen. Das Männchen benützt zur Fortbewegung häufig ein Einrad. Sind der Schrecken aller Katzen. Wer mehr wissen will: www.akrobatik.ch oder www.stage-tv.ch

Homo musicus scherzkeksus rara

Dieser Typ ist in seiner Art verwandt mit dem Homo acrobaticus scherzkeksus. Auch er besitzt einen äusserst witzigen Humor. Benützt häufiger primitive Blas- oder Saiteninstrumente. Er ist an seiner gediegenen Höhle und hier insbesondere an der Feuerstelle (Bulthaupt) und an der Wasserstelle (Jacuzzi) zu erkennen. Ernährt sich vorwiegend von Alaska-Lachs und "Ten beers after". Wer Mut hat:: www.access.ch/private-users/huerzi
   

Homo comicafrisura

Nachtaktives (Uhu-)Wesen, das am speziellen folkloristisch-alternativ proletariarhaften Outfit zu erkennen ist. Steht unter Naturschutz, da die Kopfbedeckung ein idealer Lebensraum für seltene Kleintiere  bietet (Achtung: Hier ist nicht der Hund gemeint). Ernährt sich hauptsächlich von Theater-Luft.   www.ursusnadeschkin.ch

 

Bevorzugt höher gelegene Höhlen mit starker Tendenz, sich einzuigeln. Richtet Feuerstelle,  Schlafplatz und sonst noch einiges nach Feng Shui aus. Sie besitzt ein äusserst feines Gehör. Leider auch schwache Nerven. Sie sagt von sich selber: "Ich bin eine Frau des Glaubens... Ich glaube nämlich, hier gibt's was zu trinken." Bei den übrigen Höhlenbewohnern beliebt, da ebenfalls häufig an gemeinsamen Ritualen (Apéros) anzutreffen.
Homo schampus pocemoniensis semperflora

 

Homo creatius homepeagensis

Mit der obigen Art nahe verwandt. Zeichnet sich durch ein asoziales Wohnverhalten aus, da es eine grosse Höhle für sich beansprucht. Das Männchen (vgl. homo klimperus musicus) dieser Art haust gleich nebenan. Sie haben gemeinsam den 1. Preis gewonnen für "Absurdes Wohnverhalten". Da sie sich nicht vermehrt, ist diese Gattung ebenfalls vom aussterben bedroht. Schleicht häufig um fremde Feuerstellen herum, um nicht selber kochen zu müssen!
 

Homo schreihalsus et treppustrampus

Bezeichnung für jungen homo loftius zwischen dem neunten und vierzehnten Lebensjahr. Zeichnet sich durch Geschrei und unkontrollierte Wutausbrüche aus wenn er/sie sich ungerecht behandelt fühlt (und das vorwiegend an den Wochenenden). Ist jeweils nur mit einem Dinosaurierknochen und rohem Fleisch zu beruhigen.

  

 

 
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aktualisiert am 14.12.03 18:48:28